30.11.2012

Bundesvorsitzender Ansgar Dittmar
Ausgrenzung ist der falsche Weg

Zum Welt-AIDS-Tag am morgigen 1. Dezember erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos), Ansgar Dittmar: Jedes Jahr am 1. Dezember wird an die Menschen erinnert, deren Leben sich durch HIV und AIDS grundlegend verändert hat - am Welt-AIDS-Tag wird aber auch denjenigen gedacht, die den Kampf gegen diese Krankheit verloren haben. Jedes Jahr infizieren sich rund 2 700 Menschen in Deutschland mit dem HI- Virus. 2 700 Einzelschicksale, die dieweiterlesen...

Kategorie: Schwusos

27.11.2012

Am 01. Dezember ist Welt-AIDS-Tag!

Unter dem Motto „Positiv zusammen leben“ steht in diesem Jahr vor allem die Diskriminierung von Betroffenen im Alltag im Mittelpunkt von Kampagne und verbundener Aufklärungsarbeit.Informationen und Material finden Sie auf welt-aids-tag.de Zahlreiche Veranstaltungen und Spendenaktionen finden auch in Hamburg statt. Alle Informationen zum diesjährigen Candle-Light-Walk am Freitag, 30. November, finden Sie auf heinfiete.de Weitere Angaben zum Senatsempfang anlässlich des Welt-AIDS-Tages und zu zweiterlesen...

Kategorie: Schwusos

15.11.2012

OFFENER BRIEF DER SCHWUSOS HAMBURG AN
DIE REDAKTION DES HINNERK UND FARID MÜLLER

Lieber Christian, lieber Farid, in der November-Ausgabe von hinnerk wird unter der Überschrift „Verschwendung?“ behauptet, dass für den neuen Jugendtreff Mixtapes eine Wuchermiete gezahlt werde. Diesen Artikel können und wollen wir nicht unkommentiert stehenlassen. Schon die Unterzeile „Zoff um Mietkosten für Jugendzentrum“ gibt dem Artikel eine Tendenz, die völlig unangemessen ist. Einen Zoff kann keiner der Beteiligten bestätigen, ganz im Gegenteil. Der angebliche Mietwucher beruht zudem aufweiterlesen...

Kategorie: Schwusos

21.10.2012

Das politische Berlin erleben!
Mit einem Bundestagsabgeordneten für einen Tag nach Berlin

Der Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, Beauftragter der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Schwulen und Lesben, bietet am 03. November eine politische Tagesfahrt nach Berlin an. Dabei wird ein spannender Einblick in das politische Geschehen der Hauptstadt gegeben.  Die Fahrt beginnt um 7 Uhr am Hauptbahnhof. Zum Programm gehören neben einer Stadtrundfahrt durch das politische Berlin eine exklusive Führung durch die Abgeordnetenhäuser und den Reichstag, einschließlich der Kuppel,weiterlesen...


15.10.2012

Dittmar: Rehabilitierung ist dringend notwendig!

Zur heutigen Entschließung des Bundesrates für Maßnahmen zur Rehabilitierung und Unterstützung der nach 1945 in beiden deutschen Staaten wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen Verurteilten, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD (SCHWUSOS), Ansgar Dittmar: Die heutige Entschließung des Bundesrates für Maßnahmen zur Rehabilitierung und Unterstützung der nach 1945 in beiden deutschen Staaten wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungenweiterlesen...

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15.10.2012

Erfolgreicher Schritt zur Rehabilitierung der Opfer des § 175 StGB: Bundesrat beschließt Antrag aus Hamburg und Berlin

Philipp-Sebastian Kühn, Fachsprecher für Schwule und Lesben der SPD-Bürgerschaftsfraktion, begrüßt den Beschluss des Bundesrates pro Rehabilitierung der Opfer des § 175 StGB. Ein Antrag der Länder Hamburg und Berlin ist am 12. Oktober von der Länderkammer beschlossen worden. Kühn: „Der Bundesrat hat richtig entschieden. Es ist eine Schande für die deutsche Rechtsprechung, dass dieser Paragraph – quasi ungebrochen aus der Zeit des Nationalsozialismus – weiterhin Bestand hatte. Der Ratsbeschluss weiterlesen...

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10.10.2012

Dittmar: Wir brauchen ein diskriminierungsfreies Umfeld

Zum morgigen Internationalen Coming-out Tag, der sich zum 25. Mal jährt, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos), Ansgar Dittmar: Für jeden homosexuellen Menschen ist das Coming-out schwierig – die Entscheidung, sich selbst zu akzeptieren, wie man ist, wie man denkt und fühlt, sowie die Angst um die Akzeptanz durch das Umfeld. Auch weil die heteronormativ geprägte Gesellschaft es den Betroffenen weiterhin schwer macht. Es fehlt an eineweiterlesen...


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